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Reviews Crematory
 
 
Факты из истории и биографии группы.

 
История и даты 2003-2004
 
2003
Auf die Coverversion gab es sensationelle Feedbacks von Seiten der Fans und der Presse, denn niemand hatte erwartet einfach mal so wieder was von CREMATORY zu horen. Mit dieser Coverversion war eigentlich die Sache fur die Band erledigt und alle gingen wieder ihrem normalen Job nach, bis eines Tages im Januar 2003, das absolut Unerwartet geschah.
Ein Telefonanruf vom Nuclear Blast Chef selbst, der die Band bat doch bitte wieder ein regulares CREMATORY Album zu machen. Nach erstiger Absage und dann doch langen Uberlegungen, sowie einigen Zugestandnissen von Seiten der Plattenfirma her haben sich CREMATORY uberzeugen lassen ein Comeback in Angriff zu nehmen.
Im Januar 2003 begann man, so wie man Zeit und Lust hatte, mit dem Schreiben neuer Songs. Dies war die Bedingung von CREMATORY an Nuclear Blast. Nicht wie in der Vergangenheit fast jahrlich ein Album veroffentlichen zu mussen und mehrmals im Jahr auf Tour zu gehen. CREMATORY betreiben die Band zukunftig als Hobby und machen lediglich das wozu sie Lust und Zeit haben. Denn auch die Band musste feststellen, dass wahrend der 3 Jahre Auszeit etwas sehr Wichtiges in deren Leben fehlte.
Die Aufnahmen zum neuen Album "Revolution" begannen im Oktober 2003, ganz anders als in der Vergangenheit, namlich diesmal in einem kleinem, aber sehr fein ausgestatteten Studio, im "Kohlekeller Tonstudio", welches mitten im Odenwald ein Freund der Band betreibt. CREMATORY haben diesmal mit Hilfe von Arrangeur Kristian "Kohle" Kohlmannslehner das Produzieren des Songs selbst in die Hand genommen.
Inmitten der Studioaufnahmen und ein paar Tage nachdem der neue Videoclip zu "Greed" gedreht war, musste auf Grund der vorzeitigen Geburt von Katrin?s und Markus gemeinsamer Tochter Janina, der Studioaufenthalt unterbrochen werden. Somit konnte der ursprunglich geplante Veroffentlichungstermin 01.03.2004 fur das Album nicht eingehalten werden. Da aber bereits mehr als die Halfte des "Revolution" Albums fertiggestellt war, entschied man sich an dem ursprunglichen Veroffentlichungstermin fur das Album vorab die Single "Greed" mit dem dazugehorigen Video und der Maxiversion, sowie der damalig aufgenommenen Coverversion von "One" und eine neu Ballade mit dem Titel "Farewell Letter" zu veroffentlichen.
2004
„Greed“ wurde nicht nur als Hit-Single angekundigt, sondern kristallisierte sich auch ganz schnell als eine solche heraus. CREMATORY schafften es zum ersten mal in ihrer Bandgeschichte mit einer Single einen Charteinstieg in die deutschen Singlecharts zu ergattern. Auf Platz 86 verankerte sich „Greed“, und bewies damit, dass die Fans die Band vermisst haben und CREMATORY immer noch zur absoluten Spitze zahlt.
Am 03.05.2004 war es dann endlich soweit. Das Comebackalbum von Deutschlands fuhrender Gothic Metal Band wurde veroffentlicht. „Revolution“ war nicht nur der Titel dieses Albums, sondern auch die darauf befindlichen Lieder waren eine Revolution. Erstmalig in der Bandgeschichte arbeitete ma auf diesem Album mit Dance-Trance und EBM lastigen Programmings, was sich anfangs als sehr gewagt und spater als genau das Richtige herausstellte. Mit dieser neuen Soundfrische gewannen CREMATORY zahlreiche neue Fans dazu und erreichten mit zahlreichen Hits, wie „Greed“ oder auch „Tick Tack“, was sogar als Soundtrack fur den Film Con Game diente, den Respekt, den sich die Band verdient hat.
Zahlreiche Konzerte in ganz Europa wurden absolviert. Vor allem wurden Lander wie Russland und Griechenland betourt, die zuvor nur wenig Interessen an CREMATORY hatten. Man hatte das Ziel neue Fans zu erreichen endlich mit „Revolution“ geschafft und genoss die zahlreichen und sehr gut besuchten Konzerte.
Wahrend der kompletten Tour und den Comebackshows zu „Revolution“ wurden auf zahlreichen Kameras die Ereignisse dieser Shows festgehalten. Ebenfalls wurde die offizielle Comebackshow auf dem in Deutschland stattfindenden WGT 2005 mit insgesamt 10 Kameras mitgefilmt und auch separat auf Audiospuren aufgezeichnet.
News Album Crematory
 
Pray - 2008

 

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