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Reviews Crematory
 
 
Факты из истории и биографии группы.

 
История и даты 1991-1995
 
1991
Wie war es denn bei Crematory. Wie entwickelte sich die Band zu dem, was sie heute ist, namlich zur besten Gothic - Metal Band aus Deutschland. Gegrundet wurde Crematory im Januar 1991 von Gitarrist Lotte und Schlagzeuger Markus. Kurze Zeit spater vervollstandigte sich das Line-up: Sanger Felix und Bassist Marc kamen zu dieser Formation hinzu und ein Jahr spater wurde bereits das erste und einzigste Demo-Tape aufgenommen. Mit diesem Demo-Tape konnte man bei der Fachpresse und den Fans einen gro?en Erfolg verbuchen. Nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland erfreute sich das Demo gro?er Akzeptanz, so da? weltweit insgesamt 1.500 Exemplare verkauft werden konnten. Zu dieser Zeit wurden die ersten Kontakte zu verschiedenen Plattenfirmen geknupft.
1992
Zahlreiche Konzerte in ganz Deutschland wurden absolviert, wobei Keyboarderin Katrin, beim ersten legendaren Demo von Crematory noch Gastmusikerin, sich immer mehr in die Band integrierte und letztendlich zu einem vollwertigen und tragendem Mitglied von Crematory wurde.
Im November 1992 kam es dann zur Vertragsunterzeichnung bei Massacre Records. Der erste Traum einer jeden Band, der Plattenvertrag, ging in Erfullung.
1993
Hochmotiviert nahm Crematory so im Januar 1993, bereits mit dem neuen Bassisten Heinz, im Commusication Studio ihr Debutalbum "Transmigration" auf, das im Mai 1993 veroffentlicht wurde. Das Debutalbum wurde sehr gut aufgenommen: einen Monat nach der Veroffentlichung konnte man sich bereits in den Lesercharts verschiedener Magazine etablieren. Die guten Verkaufszahlen und die insgesamt sehr positiven Reaktionen fuhrten dazu, da? man im November 1993 die Supportrolle von My Dying Bride an Land ziehen konnte. Fur eine Newcomerband wahrlich mehr als nur ein Achtungserfolg ! Vorher, im September 1993, trennte man sich jedoch wieder von Bassist Heinz und ersetzte ihn durch den altbekannten Freund Harald, mit dem man schon in der Vergangenheit gemeinsam musizierte.
1994
Im Januar 1994 begab man sich dann erneut ins Studio, um den Debutnachfolger "...Just dreaming" einzuspielen.
Spatestens zu diesem Zeitpunkt war die "Stilsuche" beendet. "...Just dreaming" erschien im Mai 1994 und reprasentierte Crematory auf ihrem ersten musikalischen Hohepunkt. Insbesondere der Song "Shadows of mine", mit deutschem Gesang, wurde zum Hit ! Auch dieses Album etablierte sich uber langere Zeit hinweg in verschiedenen Lesercharts, und es wurde deutlich, wie sehr Crematory schon zu dieser Zeit eine Band war, die von den Fans sehr stark akzeptiert, ja fast geliebt wurde.
Zu "Shadows of mine" und "In my hands" wurden im Marz 1994 zwei Videoclips gedreht, die zahlreiche Einsatze bei VIVA und MTV verbuchen konnten. In der Zeit von April bis Dezember 1994 absolvierte die Band jede Menge Clubgigs, wobei man aber auch die eine oder andere Supportrolle fur gro?ere Acts wie zum Beispiel Tiamat und Atrocity verbuchen konnten.
1995
Der gro?e Durchbruch gelang Crematory mit ihrem dritten Album "Illusions", welches im Juni 1995 in den Commusication Studios aufgenommen wurde und bereits vor dem offiziellen Release im September machtig Staub aufwirbelte. Die Erwartungen waren nach dem erfolgreichen Vorgangeralbum sehr hoch, diese Erwartungen konnten mit "Illusions" jedoch bei weitem ubertroffen werden: Crematory gelang es, den zweiten Hit ihrer Karriere, "Tears of time", hervorzubringen. Zu diesem Song wurde im August 1995 ein sehr aufwendiges Video gedreht, das gro?en Anklang in den verschiedensten Fernsehanstalten fand. Sofort nach Veroffentlichung von "Illusions" bewiesen zahlreiche Interviews und Reviews, sowie der prompte Einstieg in etliche Charts der Fachpresse, wie hervorragend die dritte Veroffentlichung von Crematory, nicht nur von den Fans, aufgenommen wurde. Zahlreiche Konzerte und Festivals wurden absolviert.
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